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Der einklipsbare Motor der Wiener Linien wäre nicht ganz schlecht, leider zerfällt die "Sandwich"-Konstruktion der Stromabnehmerbleche leicht. Eine Verklebung vor Inbetriebnahme hilft vielleicht, ich war allerdings noch nicht dauerhaft erfolgreich. Der von Halling ist besser.
Sehr elegant gelöst ist der Drehgestellantrieb für die Düwag-Fahrzeuge - mit einem Schönheitsfehler: es handelt sich um einen Spur-Z-Motor, man muss also 2 in Serie schalten, um den Wagen sinnvoll einzusetzen. Toll allerdings, dass der Innenraum völlig ungestört bleibt.
Der ULF ist leider ein besonderes "Geschwür" - im Modell wie in Wirklichkeit. Das fängt mit dem transparenten Gehäuse an und geht über die Portalgelenke bis zu den Motoren. Ich hab versucht, mittels Bleitafeln und einem Stahldraht den Anpressdruck zu erhöhen, leider mit wenig Erfolg. Hier kommt man um eine Neukonstruktion des Wagenbodens kaum herum. Das transparente Gehäuse kann man optisch verbessern, indem man die Fenster von innen abklebt und dann den verbleibenden Bereich schwarz lackiert. Nach der Trocknung geht man nochmal mit hellgrau drüber, um die echte Innenfarbe anzudeuten. Die Innenausstattung mit Sitzen und Figuren ist dann kein weiteres Problem. Wenn bei der Lackierung was danebengeht, gibt es bei den Wiener Linien Verlängerungsmodule als Ersatz.
Der Motorisierungssatz für die U-Bahn-Wagen ist simpel, ein Motor treibt über Kardanwellen die Drehgestelle an. Der Antrieb ist nicht besonders toll, aber unproblematisch.
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