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Ebenfalls Ende der 1970er-Jahre, aber wohl ein Werktag: Wegen Gleisbauarbeiten wurde die Haltestelle Richtung Stadt verlegt. Die Gleise sind an dieser Stelle schon erneuert, damals pflasterte man noch (heute verlegt man Betonplatten). Witzig ist die Entwicklung des Geschäftes in Bildmitte hinten: Das "Dreimäderlhaus" war ursprünglich ein Elektrogeschäft (warum es Dreimäderlhaus hieß kann ich nicht nachvollziehen, wo es doch ausgerechnet um die Ecke Johann Strauss sein Palais hatte) - dann begann man in einer Ecke des Lokal mit Second-Hand-Verkauf. Das uferte irgendwie aus, und der Elektrohändler verwandelte sich schleichend in ein eher teures Antiquitätengeschäft.

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